Schaubergwerk darf im japanischen Besuchsprogramm nicht fehlen

 

ABORDNUNG DER JAPANISCHEN SCHWESTERNSTADT VON KITZBÜHEL BESUCHT DAS SCHAUBERGWERK

Schaubergwerk Kupferplatte darf im Besuchsprogramm nicht fehlen


Von Mittwoch bis Freitag, 22. bis 24. Oktober, kam eine Delegation aus der japanischen Partnerstadt Yamagata zu Besuch nach Kitzbühel. Nach einem Empfang im Rathaus wurden im neu errichteten Yamagata-Garten im Stadtpark Kirschbäume gepflanzt. Im Anschluss daran fand in der Vorderstadt ein Festakt mit den Traditionsvereinen statt, der mit einem gemütlichen Abend mit traditionellen Klängen im Rasmushof ausklang. Auch das Schaubergwerk Kupferplatte durfte im dicht gedrängten Besuchsprogramm der japanischen Abordnung nicht fehlen. Obwohl eigentlich schon geschlossen, wurden im Schaubergwerk kurzerhand wieder die Türen zum Stollen geöffnet, sodass die Japaner mit der Grubenbahn in den Stollen einfahren konnte, um zu sehen und zu spüren, wie Bergmänner hier früher gearbeitet haben und wie unsere Region - durch den Bergbau - zu Wohlstand gekommen ist.

Natürlich wurden die japanischen Gäste auch über das GRANDER Wasser informiert und sie hatten genügend Zeit, das belebte Wasser nach Johann Grander aus Tirol zu probieren.

Yamagata und Kitzbühel sind seit 49 Jahren verschwistert - die gegenseitigen Besuche bringen den Respekt für einander und die gelebte Freundschaft zum Ausdruck.
 

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